Interesse an unserem Seminar-Programm? Schreib uns eine Mail und du kommst in unseren Emailverteiler. Dann weißt du immer bescheid, welche Seminare wir planen.

 

Durch unsere Faszination für die Gestaltung kreativer Seminare zu Themen, die uns selber ansprechen und die wir wichtig finden sowie unsere Leidenschaft für künstlerischen Ausdruck und für Natur, entstand die Idee der Gründung eines Kollektivs. Wir sind ein Zusammenschluss von jungen kunst- und naturinteressierten Menschen, die Seminare mit künstlerisch-kreativen Methoden zu sozialen, kulturellen und umweltpädagogischen Themen gestalten.

Wir interessieren uns für nachhaltige Bildung und schaffen Räume, in denen Themen kreativ erforscht und gemeinsam erschlossen werden. Dies geschieht im Rahmen von Workshops, Tagungen und Seminaren.

In den einzelnen Seminaren arbeiten wir mit künstlerischen Methoden. Dazu gehören v. a. Verfahren aus der Theater- und der Kunstpädagogik, sowie aus der Erlebnispädagogik. Dadurch erhält das Lernen erfahrungsbasierte Anteile. Unsere Themenschwerpunkte sind von gesellschaftlicher, sozialer und persönlicher Relevanz und wir finden kreative Wege, Fragen und Inhalte forschend zu untersuchen. Diese sind zum Beispiel: Land Art, Kunst und Gemeinschaft, Ritualgestaltung, Körperbilder, Zukunftsgestaltung, Theaterpädagogik, Soli-Veranstaltungsplanung uvm.

In unserer Jugendbildung, sowie unseren Selbsterfahrungsseminaren ist uns ein ganzhheitlicher Ansatz wichtig. Dies ermöglichen wir durch körperorientiertes, erfahrungsbasiertes und partizipatives Lernen. Es geht uns um die Entwicklung eines Bewusstseins für Mensch und Natur, wodurch ein achtsamer und respektvoller Umgang mit uns selbst und unserer Umwelt entsteht.

 


 

KoKuNa hat den Anspruch, sexistische, rassistische, antisemitische und heteronormative Verhältnisse und andere Diskriminierungen zu überwinden. Wir fällen unsere Entscheidungen gleichberechtigt und ohne hierarchische Strukturen im Konsens.


"Die einzig revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität [...]" (J.Beuys)

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